Hunde Ratgeber – für wunschlos glückliche Hunde und Hundehalter

Wir alle wünschen uns einen rundum glücklichen Hund

Einen treuen Begleiter, dem es an nichts fehlt und dem genauso viel Aufmerksamkeit und Liebe geschenkt  wird, wie er uns entgegenbringt. Wir als Hundehalter wünschen uns außerdem viel Geduld mit unseren Lieblingen, denn eine zerstörte Couch, angeknabberte Schuhe, zernagte Türen oder als Hundewiese genutzte Teppiche gehören oft einfach zu einem Hundealltag dazu.

Damit unsere immer unschuldig dreinschauenden Vierbeiner ein langes und erfülltes Leben genießen können, ist (wie für uns Menschen) vor allem die Ernährung entscheidend. Wir als Reico Vertriebspartner sprechen deshalb von artgerechter Nahrung. Um unseren Hunden und uns selbst den Wunsch nach einem gesunden Hundeleben erfüllen zu können, haben wir diesen Ratgeber als kleinen Leitfaden entwickelt.

Er soll einen Überblick über viele wichtige Themen aus Haltung, Gesundheit und Ernährung verschaffen, mit denen Hundehalter und solche, die es werden wollen, schnell an relevante Informationen gelangen, ohne viel Zeit investieren zu müssen. Für weitere und tiefergehende Fragen, wie zum Beispiel eine kostenlose Futterberatung, stehen wir als zertifizierter Reico Partner immer an Ihrer Seite.

Parasiten, Hautprobleme, aber auch psychologische Gründe sind die am häufigsten genannten Ursachen für Allergien und / oder Juckreiz. Zu den unangenehmsten Parasiten gehören z.B. Flöhe, Milben, Pilze oder Zecken. Die gute Nachricht ist, diese können auf vielfältige Weise bekämpft werden.

Auch hier können die natürlichen Produkte von Reico helfen, wie zum Beispiel Multihysan, Multitalent und Naturkraft Pro-3. Bei Lebensmittelallergien, Flohspeichelallergie oder anderen Problemen können Sie sich jederzeit an Ihren Reico Berater wenden.

Im Zweifelsfall kann auch ein Tierarzt helfen, wobei darauf geachtet werden sollte, dass nicht gleich die „chemische Keule“ ausgepackt wird. Denn jede Gabe von Pharmazeutika greift in körpereigene Prozesse ein und ist nicht immer sinnvoll.

Ein starkes Immunsystem kann mit Reizen sehr gut umgehen und findet oft selbst eine Lösung. Die Stärkung des Immunsystems ist deshalb immer die oberste Devise.

Wer sich zum ersten Mal einen Welpen ins Haus holt, sollte wissen, dass man mit einem Welpen pro Lebensmonat nur 10 Minuten am Stück spazieren gehen sollte. Wenn Sie Ihren Welpen beispielsweise im Alter von 12 Monaten bekommen, sollten Sie nicht länger als 30 Minuten am Stück spazieren gehen, um mögliche Schäden an seinem Bewegungsapparat zu vermeiden.

Bevor Ihr Hund neben Ihrem Fahrrad herlaufen darf, sollte er mindestens ein Jahr alt sein, um auch hier nicht negativ auf den Bewegungsapparat einzuwirken. Außerdem macht es natürlich Sinn, herauszufinden, welche Art der Bewegung Ihrem Hund am meisten Spaß macht.

Es gibt zahlreiche Möglichkeiten wie Mentrailing, Obidience, Agility, Begleithundeausbildung und vieles mehr. Dabei sollten Sie auch daran denken, dass nicht jede Beschäftigung für jede Rasse geeignet ist. In einer Hundeschule oder einem Hundeverein in Ihrer Nähe können Sie sich im Detail über dieses Thema erkundigen.

Auch bei gesunden Hunden kann es immer mal wieder zu einer Analdrüsenverstopfung kommen. Wenn Ihr Hund mit seinem Hintern über den Boden rutscht oder sich ständig am After leckt, sollte den Ursachen auf den Grund gegangen werden.

Ein Tierarzt kann die Analdrüsen ausdrücken und notfalls auch zeigen, wie man das selbst zu Hause machen kann. Die Analdrüse produziert ein Sekret, welches einerseits für den typischen Geruch eines jeden Hundes sorgt und andererseits den Kotabsatz vereinfacht. Deshalb ist die Analdrüse ein wichtiges Organ. Eine einwandfreie Funktionsweise ist für jeden Hund sehr angenehm.

Treten regelmäßig Probleme mit der Analdrüse auf, ist eine Ursachenforschung unerlässlich. Sowohl Ihr Tierarzt, als auch Ihr Tierheilpraktiker werden Sie hierbei gerne unterstützen.

Das Barfen ist ebenfalls eine gute Möglichkeit, seinen Hund mit artgerechtem Futter zu versorgen. Gepaart mit Obst, Gemüse, Kräutern, Mineralstoffen und Ölen wird dabei frisches, rohes Fleisch oder Frosterfleisch als Hauptbestandteil der Futterration gegeben.

Wichtig ist, dass beim Barfen die Futterration genau auf die Bedürfnisse des Hundes abgestimmt wird. Speziell dafür ausgebildete Ernährungsexperten können einen entsprechenden Futterplan erstellen, womit die Vorteile gegenüber Industriefutter deutlich zum Tragen kommen.

Aus unserer Sicht ist Barfen, nach Reico Hundefutter, die zweitbeste Möglichkeit für artgerechte Nahrung. Warum nur die Zweitbeste? Bei den Rohstoffen für Barffleisch kann oft nicht nachvollzogen werden, wie hoch der Nährstoffgehalt wirklich ist, was oft eine Über- oder Unterversorgung mit Mineralstoffen zur Folge hat.

Die Kühlkette könnte unterbrochen worden sein, was einer Kontamination mit Parasiten, Bakterien oder Viren (z.B. Salmonellen) Tür und Tor öffnet. Dazu ist das Barfen zeitintensiv und im Regelfall relativ teuer. Um all diese Risiken auszuschließen, garen wir das Reico Nassfutter schonend in einem speziellen Prozess, der die Nährstoffe nicht beschädigt und auch die Vitamine am Leben lässt.

Wir bezeichnen die Qualität von Reico Nassfutter als BARF PLUS, denn das mineralische Gleichgewicht, also die Vollversorgung des Hundes mit allen Mineralstoffen, Mengen- und Spurenelementen ist einmalig und sichert Ihrem Hund die immerwährende Versorgung mit allen lebensnotwendigen Elementen.

Knochen, Gelenke, Muskeln, Sehnen und Bändern bilden den Bewegungsapparat eines Hundes, die natürlicherweise optimal aufeinander abgestimmt sind. Abhängig von der jeweiligen Endgröße ist ein Hund mit 10-24 Monaten ausgewachsen. Kleinere Rassen erreichen ihr Endmaß schon mit 10-12 Monaten. Prinzipiell wachsen Hunde in den ersten Monaten sehr schnell, abhängig von Rasse, Geschlecht und Fütterung verläuft die Wachstumskurve.

Das Einhalten dieser natürlichen Wachstumskurve ist immens wichtig, damit der Bewegungsapparat zu keinem Zeitpunkt zu intensiv belastet wird. Bis zum 6. Monat verläuft die Kurve besonders steil – das heißt der Hund wächst sichtlich schnell. Danach verlangsamt sich das Wachstum und nach Erreichen der endgültigen Größe ist der Hund voll belastbar.

Bereits in der Entwicklungsphase eines Welpen wird der Grundstein für Gelenkprobleme gelegt. Für einen gesunden Bewegungsapparat muss die Fütterung des Welpen deshalb ausgewogen sein und es darf ihm nicht mehr Energie in den Fressnapf gefüllt werden, als er tatsächlich benötigt.

Schäden am Welpenskelett sind häufig auf Mangelernährung, Übergewicht und Überdosierung von Mineralien zurückzuführen und können zu Problemen im Erwachsenenalter führen. Deshalb sollte der Welpe von Anfang an gut ernährt werden. Dafür empfehlen wir das Reico Nassfutter mit mineralischem Gleichgewicht, in Kombination mit den Produkten Aufbau Vital oder Kräuter Naturkraft Pro 2.

In aller Regel empfinden wir Hundehalter die Blähungen unseres Hundes als unangenehmer als der Hund selbst. Nur wenn diese sehr regelmäßig auftreten, empfiehlt sich eine Ursachenforschung. Gründe für die Blähungen kann es viele geben: Schlucken von Luft durch zu hastiges Essen, Stress, Aufregung, Essen von Kot, eine Giardien-Infektion oder beispielsweise eine Futterumstellung.

Bei einer artgerechten Ernährung mit Reico Hundefutter sind Ursachen wie zu viel Getreide im Futter, Zucker oder Ähnliches komplett ausgeschlossen. Bei einer Futterumstellung kann es immer zu Blähungen kommen. Wir versuchen das zu vermeiden, indem wir uns bei der Umstellung 2 Wochen Zeit nehmen und zusätzlich die Naturkraft Pro-4 Kräuter geben, die dabei helfen können, die Darmflora optimal auf fleischreiches Futter einzustellen.

Hin und wieder bekommen auch gesunde Hunde Durchfall. Von Durchfall sprechen wir dann, wenn Ihr Hund mehr als 3 Mal am Tag Stuhlgang hat und dieser wässrig oder breiig ist. Die Ursachen sind meistens Probleme im Magen oder Darm.

Bei Durchfall wirkt Ihr Hund abgeschlagen, hat keinen Appetit, möglicherweise Blähungen, Bauchschmerzen, auch Erbrechen, erhöhte Temperatur usw. Wenn der Durchfall länger als 3 Tage anhält, Empfiehlt sich der Gang zum Tierarzt.

Bei einer artgerechten Ernährung, wie im Falle von Reico Hundefutter, liegen die Gründe des Durchfalls sicher nicht beim Futter. Möglicherweise wurde beim Gassi gehen etwas Giftiges aufgenommen, Ihr Hund hatte Stress oder Angst. Vielleicht liegt eine hormonelle Störung vor, ein Infekt, Nachfolgen einer Medikamentengabe o.ä.

Hilfreiche Maßnahmen gegen den Durchfall sind u.a. viel trinken, gerne auch mit Fencheltee versetzt. Weniger essen oder Schonkost servieren, also leicht verwertbare Nahrung, wie zum Beispiel Schonkost oder Cura Dog von Reico. Auch die Morosche Karottensuppe ist ein Gehheimtipp.

Die Leber, Niere, Darm, Lunge und Milz sind die fünf wichtigen Entgiftungsorgane eines Hundes. Leider kommt es immer wieder vor, dass genau diese fünf Organe völlig überlastet sind und Ohren, Haut und die Pfoten die letzten Ausscheidungsorgane darstellen, die den Entgiftungsprozess übernehmen können.

In einem solchen Fall kann es zu Schuppenbildung, Ekzemen, Leckdermatitis oder zu starken anderen Entzündungen kommen, die den Hund in Form von Juckreiz und Schmerzen stark belasten. Deshalb ist das regelmäßige Überprüfen von Ohren, Fell und Pfoten wichtig, um zeitnah auf eine entsprechende Überlastung reagieren zu können.

Vor allem wenn es sich um Hunde Senioren handelt, die vor einer artgerechten Nahrung noch viel Industriefutter bekommen haben, ist eine solche Überprüfung sehr wichtig. Das Reico Produkt Lebeflüssig hat schon vielen Hunden dabei geholfen, Giftstoffe auszuleiten und ein stärkeres Immunsystem zu entwickeln.

Eine gute Fellpflege wirkt sich auf das gesamte Wohlbefinden Ihres Vierbeiners aus und kann bei starker Vernachlässigung zu Stress und Krankheiten führen. Die Bemühungen für ein gesundes und glänzendes Fell sollten bereits bei der Ernährung beginnen, egal um welche Rasse es sich bei Ihrem Vierbeiner handelt.

Die Haare Ihres Hundes können verfilzen, verknoten oder verkleben. Zecken, Milben und Flöhe können sich dort ungestört breit machen und das führt zu Entzündungen und/oder schlimmeren Hautschäden. Erst im zweiten Schritt sollten Sie sich die Haare Ihres Hundes von außen betrachten, denn jede Fellart bedarf ihrer eigenen Pflege.

Wir unterscheiden grob folgende Haar- bzw. Felltypen: Stockhaar besteht aus zwei Schichten, nämlich aus Unterwolle und Deckhaar. Im Frühling fällt die Unterwolle aus, sodass das Fell zum Sommer hin dünner wird. Im Herbst findet wiederum der umgekehrte Fellwechsel statt, sodass sich wieder viel Unterwolle bildet.

Kurzhaar oder auch Glatthaar besteht aus nur einer Schicht, nämlich dem Deckhaar. Der Fellwechsel findet ganzjährig, dafür aber moderat statt. Langhaar besteht wie der Name schon sagt, aus sehr langem Deckhaar mit wenig oder viel Unterwolle. Hat Ihr Hund wenig Unterwolle, verläuft der Fellwechsel abwechselnd zum Deckhaar.

Die anspruchsvollste Pflege bedarf jedoch ein Hund mit viel Unterwolle und langem Deckhaar, wobei hier der Wechsel das ganze Jahr über stattfindet. Locken bzw. krauses Haar besteht hauptsächlich aus Unterwolle, welches sehr lang werden kann. Da kein Fellwechsel stattfindet, sollte Ihr Hund regelmäßig geschoren werden.

Rauhaar ist fest und hat eine wasserabweisende Struktur. An sich pflegeleicht, doch beim Fellwechsel braucht Ihr Vierbeiner ca. alle 6 Monate Starthilfe, denn die Haare bleiben meist samt Wurzel an der Haut kleben.

Das A und O von gesundem und glänzendem Fell ist eine ausgewogene, vitamin- und  nährstoffreiche Ernährung. Ist die Struktur der Fellhaare von Grund auf durch Fehl- oder Falschernährung geschädigt, hilft die beste Bürste und das teuerste Shampoo nichts. Auch beim Shampoo sollte man darauf achten, dass ein auf Hunde angestimmtes Produkt verwendest wird, wobei hier die Faustregel gilt: so wenig und so oft wie nötig.

Häufiges Baden (zer)stört den Säureschutzmantel der Haut und kann das Gegenteil Ihrer Bemühungen bewirken. Grundsätzlich sollten Sie sich ein paar Tipps & Tricks zur individuellen Fellpflege Ihres Hundes von Ihrem Berater oder in einem professionellen Hundesalon zeigen lassen.

Wie bei uns Menschen ist Fieber ein klares Zeichen, dass mit Ihrem Hund etwas nicht stimmt. Der Körper arbeitet mit Hochdruck an der Abwehr von etwas, was ihm nicht guttun würde. Die normale Temperatur eines Hundes liegt zwischen 37,5 und 39°C. Bei über 40° C ist der Gang zum Tierarzt ein Muss.

Erkennen lässt sich Fieber bei Hunden an starkem Hecheln, viel Durst, trockener Nase, Antriebslosigkeit und anderem ungewöhnlichen Verhalten. Um die Temperatur kurzfristig zu senken, sollten Sie Ihrem Hund Ruhe gönnen und ihn zum Trinken anregen.

Wenn Ihr Hund sich ständig kratzt, liegt die Vermutung nahe, dass die Ursache ein Flohbefall ist. Flöhe sind Parasiten, deren Stiche bzw. Speichel zu Rötungen, Schwellungen, Quaddeln und anderen Unannehmlichkeiten führen können. Spätestens wenn Ihr Hund nicht mehr nur kratzt, sondern sogar anfängt zu knabbern, sollten Sie tätig werden.

Wir empfehlen eine natürliche Lösung auf der Basis von ätherischen Ölen, wie Multitalent von Reico. Wenn Sie Ihren Hund damit einsprühen (bitte nicht in die Augen), es 30 Minuten einwirken lassen und danach mit Reico Shampoo den Hund waschen, wird der Spuk sehr schnell vorbei sein.

Vergessen Sie dabei aber nicht sich selbst, reinigen Sie auch die Wohnung entsprechend und achten Sie darauf, Kleidung bei mindestens 60°C zu waschen. Damit es erst gar nicht zum Flohbefall kommt, empfehlen wie zur Vorsorge die Floh- und Zeckenabwehr von Reico.

Wieviel Futter braucht mein Hund? Diese Frage lässt sich pauschal nicht beantworten, denn auch hier kommt es auf diverse Kriterien an. Ein Welpe befindet sich im Wachstum und hat daher einen höheren Energiebedarf, als ein Senior, der vielleicht nicht mehr so agil ist und kleinere Runden in der Nachbarschaft dreht.

Auch die Rasse trägt dazu bei, wie aktiv ein Vierbeiner ist, betreibt er am Ende sogar Hundesport, ist auch hier mit einem höheren Energiebedarf zu rechnen. Wird ein Hund kastriert, kann ein erhöhtes Fressverhalten festgestellt werden, denn der Eingriff nimmt Einfluss auf den Stoffwechsel und den gesamten Hormonhaushalt.

Das gleiche werden Sie bei trächtigen oder säugenden Hündinnen beobachten, die einen erhöhten Nährstoffbedarf haben. Im Schnitt benötigt ein ausgewachsener Hund ca. 2-4% seines Körpergewichts am Tag.

Die Umstellung auf Reico Hundefutter ist ein wichtiger Schritt zu einer artgerechten Nahrung. Ihr Hund wird es Ihnen danken, wenn Sie diese gemeinsam mit einem erfahrenen Berater angehen, der schon viele Hunde auf die Ernährung mit Reico umgestellt hat.

Bei der Umstellung gehen unsere zertifizierten Experten schonend vor und nutzen u.a. Naturkraft Pro-4, damit sich die Darmflora schnell an das fleischreiche Reico Futter gewöhnen kann und Durchfall vermieden wird.

Für das Erreichen des mineralischen Gleichgewichts ist es wichtig, seinem Liebling immer ausreichend Wasser zur Verfügung zu stellen, da es gut sein kann, dass Ihr Hund zu Beginn der Futterumstellung mehr trinkt als gewöhnlich.

In der Regel ist Ihr Hund bereits nach 3 Wochen erfolgreich auf Reico Nahrung umgestellt. In Einzelfällen kann es auch etwas länger dauern, auch hier ist etwas Geduld und am besten die Expertise Ihres Beraters gefragt.

In äußerst seltenen Fällen kann es zu einer Erstverschlimmerung von bereits bestehenden Problemen kommen. Dies ist aus dem homöopathischen Bereich bekannt. Es kann sein, dass der Körper Ihres Hundes dann Giftstoffe herausbringt und oftmals geschieht das über die Haut. Wie auch bei den Menschen ist sie das größte Organ des Hundes. Auch in einem solchen Fall weiß Ihr Berater mit Sicherheit Rat.

Unangenehme Parasiten im Verdauungssystem, welche häufig zu langwierigen Durchfällen führen – das sind Giardien. Der Kot ist dann wässrig, schleimig und riecht sehr unangenehm. Um diesen Herr zu werden, gibt es verschiedene Möglichkeiten. Entweder durch verabreichte Chemie vom Tierarzt oder durch ein Gespräch mit einem Berater, der sicherlich wichtige Tipps parat hat. Reico bietet mit Multitalent und Naturkraft Pro-1 Produkte an, welche unterstützend eingesetzt werden können, um Giardien loszuwerden.

Die Antwort auf diese Frage liegt wie so manches im Auge des Betrachters. Wenn Ihre Entscheidung auf ein Geschirr fällt, ist vor allem auf einen guten Sitz zu achten, denn auf dem Markt gibt es leider unzählige Angebote die schlecht am Hundekörper sitzen.

Der Zug sollte auf dem Brustbein sitzen und keinesfalls auf dem Kehlkopf. Das Schulterblatt des Hundes sollte außerdem komplett frei in der Bewegung sein und der Anleinpunkt sitzt in der Mitte des Rückens optimal.

Jeder Hundehaushalt sollte auch über eine passende Hundeapotheke verfügen. Denn Krankheiten und Unfälle lassen sich leider nicht immer vermeiden, aber durch einen beherzten Einsatz im Notfall können Schmerzen gelindert und Folgeschäden reduziert werden. Im Reico Sortiment finden Sie viele Produkte, die in keiner Hundeapotheke fehlen sollten:

Naturkraft Pro-1 ✓ 
Naturkraft Pro-4 ✓ 
Floh- und Zeckenabwehr ✓ 
Augenpflege ✓ 
Ohrenpflege ✓ 
Shampoo ✓ 
Juwel-Vital ✓ 
Allgäuer Vitalbalsam ✓ 
Lebe flüssig ✓ 
Glenk-Vital ✓ 

Auch wenn jeder Hundehalter seinen Hund natürlich am besten kennt, gibt es ein paar ungeschriebene Regeln, wie Begegnungen mit anderen Hunden stattfinden sollten. Wenn Sie auf einen angeleinten Hund treffen, sollten Sie Ihren Hund ebenfalls anleinen. Denn es wird sicherlich Gründe dafür geben, warum der andere Hund an der Leine ist ((z.B. läufig, aggressiv, ängstlich, neu in der Familie).

Kommen sich die angeleinten Hunde näher, sollten beide Besitzer die Leine ganz locker hängen lassen und das Beschnuppern möglichst nicht länger als 5 Sekunden andauern lassen. Damit Ihr Hund beim Vorbeigehen die Ruhe behalten kann, weil er seinen Artgenossen nicht leiden kann, sollten Sie einen ausreichend großen Abstand lassen. Das fördert auch die Bindung zu Ihrem Hund, da sowohl Sie als auch Ihr Hund weniger Stress an der Leine haben.

Wenn Ihr Hund mit anderen Hunden spielt, sollten Sie immer ein wachsames Auge auf das freie Spiel haben. Die Hunde regeln zwar vieles unter sich, doch es sollte zum Beispiel auch einen schönen Wechsel zwischen Jäger und Gejagtem geben. Hier können Sie sich sicher auf Ihren Instinkt verlassen, in welcher Situation Sie unter Umständen eingreifen müssen.

Nicht nur beim Thema Hundebegegnungen weist eine Hundeschule Ihnen einen guten und sicheren Weg. Das ist immer gut investiertes Geld, vor allem, wenn Sie ein Ersthundebesitzer sind.

Bis Sie Ihren Vierbeiner und seine Vorlieben so richtig kennenlernen, sollten Sie ein paar Grundregeln beachten. Hochwertige Zutaten und der richtige Mix aus Eiweiß, Vitaminen, Spurenelementen, dazu ein geringer Anteil Kohlenhydrate bilden die Grundlage einer gesunden Ernährung. Natürliche und artgerechte Nahrung, wie Reico Hundefutter, ist für Ihren Hund das Beste und normalem Industriefutter in jedem Fall zu bevorzugen.

Die Zutatenliste des Futters sollte so kurz und so verständlich wie möglich sein. Einige Lebensmittel wie z.B. Schokolade, Zwiebeln, Rohe Kartoffeln, Avocado, Zucker, Rosinen sind für Hunde ungeeignet und können sogar lebensgefährlich sein. Der Kot Ihres Vierbeiners gibt Ihnen Auskunft darüber, ob er die Nahrung gut verträgt. Ist die Ausscheidung auffällig, sollten Sie Ihre Auswahl überdenken, ohne ständig hin- und herzuwechseln. Bei einer Futterumstellung auf artgerechtes Reico Hundefutter beraten wir Sie gerne.

Zum Schutz unserer Hunde möchten wir an dieser Stelle einige wichtige Impfungen vorstellen. Wobei jeder Hundehalter selbst entscheiden muss, welche für seinen Liebling sinnvoll ist und welche weniger. Denn es gibt in Deutschland keine Pflichtimpfungen für Hunde, es sei denn, mit dem Vierbeiner ist eine Reise ins Ausland geplant.

Notwendig erscheinen Impfungen gegen Krankheiten, die tödlich enden können, wie zum Beispiel Leptospirose, Hepatitis, Tollwut, Staupe oder Parvovirose. In diesem Zusammenhang für jeden Hundebesitzer empfehlenswert, ist das Buch von Dr. Jutta Ziegler „Hunde würden länger leben, wenn…“ (ISBN-Nummer: 978-3-86882-234-2). Darin finden sich auch aus unserer Sicht alle Informationen, die zur Beurteilung von Impfungen wichtig sind.

Andere Impfungen, wie zum Beispiel Zwingerhusten, Tetanus oder Borreliose, sind dagegen nicht tödlich und können im Falle des Ausbrechens mit Medikamenten bekämpft werden. Ob hier eine Impfung notwendig ist, muss jeder Hundehalter für sich abwägen.

Unserer Erfahrung nach ist die Kombination aus klassischer Schulmedizin und althergebrachten Naturheilverfahren die optimale Voraussetzung für eine lange Hunde Gesundheit. Deshalb empfehlen wir jedem Hundebesitzer sich einen vertrauensvollen Tierarzt sowie einen Tierheilpraktiker suchen, die nicht erst seit gestern praktizieren.

Bei der Kastration werden die Keimdrüsen (Hoden) des Hundes entfernt und an eine Fortpflanzung ist danach nicht mehr zu denken. Die Entscheidung für oder gegen eine Kastration ist für jeden Hundebesitzer eine schwierige Frage. Wenn bei einem Rüden Verhaltensstörungen festzustellen sind, er unglaublich triebgesteuert und dadurch vielleicht auch übermäßig aggressiv ist, macht es Sinn, sich darüber Gedanken zu machen.

Aber auch nach einer Kastration hält Ihr Hund weiterhin Ausschau nach läufigen Hündinnen und kann diese sogar über eine Entfernung von mehreren Kilometern riechen. Außerdem kommt es nach dem Eingriff bei vielen Hunden häufig zu einer Gewichtszunahme. Mit artgerechtem Hundefutter von Reico kann dem aber entgegengesteuert werden, da Reico kein kohlenhydratlastiges Futter hat, sondern fleischreiches Futter, was dem natürlichen Futterbedarf des Hundes entspricht.

Während Ihr Hund noch heranwächst, sollte in jedem Fall keine Kastration durchgeführt werden, denn für eine optimale Entwicklung bzw. ein optimales Ausgewachsensein braucht Ihr Hund auch seine Sexualhormone.

Am Ende gilt es immer zu bedenken, dass es durch eine Kastration zu einer Wesensveränderung kommen kann. Deshalb sollte vor einer endgültigen Entscheidung unbedingt ein Tierarzt konsultiert werden. Dieser kann Ihnen die die Verantwortung zwar nicht abnehmen, Sie aber detailliert über alle Risiken, Nebenwirkungen, Vor- und Nachteile aufklären.

Bei der Begegnung von Kindern und Hunden ist Ihre Verantwortung gefragt. Erklären Sie Kindern, dass Hunde kein Spielzeug sind und ihre eigene Art der Kommunikation haben. Zeigen Sie Kindern, wie sie positive Signale, wie freudiges Bellen und Schwanzwedeln, von negativen Signalen, wie bösem Bellen, Knurren oder Zähnefletschen, unterscheiden und beachten können.

Bringen Sie Kindern bei, wie man am besten mit Hunden spielen kann, dass man Hunde wie Freunde gut behandelt und sie nicht ärgert. Sie sollten Kinder außerdem darüber aufklären, dass die Futterschüssel und das Futter nur dem Hund gehören und für Kinder absolut Tabu sind.

Sie sollten Kindern auch beibringen, dass sie einen Hund nicht anstarren sollten und man fremde Hunde nicht streichelt, ohne vorher den Besitzer gefragt zu haben. Natürlich sollten Sie sich auch selbst an diese Regeln halten und ein gutes Vorbild sein.

Viele Hundefriseure bieten die Krallenpflege inzwischen als Dienstleistung an und Sie können diese Aufgabe einem Profi überlassen. Wer es selbst machen möchte, sollte unbedingt darauf achten, die Blutgefäße und Nerven nicht anzukratzen.

Möglichkeiten zur eigenständigen Krallenpflege gibt es dabei mehr als genug und Maßgabe sollte sein, dass die Krallen des Hundes nicht den Boden berühren, wenn dieser steht. Es gibt beispielsweise Krallenscheren mit Stopper, welche nur die Spitze entfernen und den Hund nicht verletzen können. Auch mit speziellen Schleifgeräten können Hundekrallen gekürzt werden.

Eine Magendrehung ist eine lebensbedrohliche Situation für Ihren Hund und sollte sofort erkannt und behandelt werden. Ohne fremde Hilfe ist das nicht möglich, weshalb Sie schnellstens einen Tierarzt aufsuchen sollten, denn jede Minute zählt.

Sie können einer Magendrehung zumindest in Ansätzen vorbeugen, indem Sie die folgenden Regeln beachten. Ihr Hund sollte nicht direkt nach dem Essen spielen. Sie sollten Ihrem Hund lieber mehrere kleine Portionen Futter geben als eine große. Bei Hunden, die zum schnellen Fressen neigen, empfiehlt sich ein Schlingnapf. Füttern Sie eher Nassfutter als Trockenfutter, da dies leichter verdaulich ist.

Für übermäßigen und vor allem dauerhaften Mundgeruch bei Hunden kann es viele Gründe geben. Allen voran eine nicht artgerechte Ernährung, die durchsetzt ist mit Zuckerbestandteilen, zu viel Getreide und Lockstoffen. In normalem Industriefutter, aber auch in Leckerlis, Kauartikeln oder wenn man vom Tisch füttert, sind diese häufig zu finden. Schon kleinere Mengen davon können zu einem Ungleichgewicht führen.

Aber auch entzündete Zähne, Zahnstein, entzündete Magenschleimhäute, Diabetes, Nieren- oder Lebererkrankungen können die Ursache von Mundgeruch sein. Die einfachste Möglichkeit, Mundgeruch bei Hunden zu vermeiden, sind feste Kauartikel. Diese können Ablagerungen im Mundbereich verhindern und fördern gleichzeitig die Zahngesundheit Ihres Hundes.

Wenn Ihr Hund bereits Zahnstein entwickelt hat, macht eine Zahnsteinentfernung in jedem Fall Sinn, bevor er auf Reico Futter umgestellt wird. Eine regelmäßige Kontrolle der Zähne sollten Sie ohnehin immer auf dem Schirm haben. Darüber freut sich nicht nur Ihr Hund, sondern auch Ihr Geldbeutel.

Denn ist Zahnstein sehr stark fortgeschritten und das Zahnfleisch wird bereits angegriffen oder es kommt zu Blutungen, dann hilft in der Regel nur noch eine Zahnsteinentfernung unter Narkose. Ihr Hund wird es Ihnen danken, wenn Sie das in jedem Fall vermeiden können.

Trocken- oder Nassfutter? Der wesentliche Unterschied liegt hier im Wassergehalt. Bei Nassfutter liegt dieser zwischen 60-80 %, bei Trockenfutter bei max. 10%. Fans des Trockenfutters sehen die Vorteile im Preis, der Bevorratung und dem sauberen Essplatz des Hundes. Hier steht der Mensch ganz klar im Mittelpunkt der Überlegungen.

Wohingegen bei Nassfutter die Bedürfnisse des Hundes in den Vordergrund rücken. Nassfutter ist gegenüber Trockenfutter nicht nur geruchs- und geschmacksintensiver, der hohe Wasseranteil wirkt sich zudem positiv auf den Wasserhaushalt Ihres Vierbeiners aus.

Wer seinen Hund mit artgerechter Nahrung glücklich machen möchte, hat auf Anhieb schon nicht mehr die allergrößte Auswahl. Denn die meisten im Handel verfügbaren Futter sind weder art- noch naturgerecht. Reico legt bereits seit 1992 sehr viel Wert darauf, Futter zur Verfügung zu stellen, welches den hohen Anforderungen gerecht wird, welche die Natur an die Nahrung für einen fleischfressenden Vierbeiner stellt.

Alleine schon weil der Verdauungstrakt von Hunden noch immer darauf ausgelegt ist, hauptsächlich tierisches Protein aufzuspalten, sollte der Hauptbestandteil von artgerechter Nahrung Fleisch sein. Mit Reico Hundefutter erhalten unsere Vierbeiner das Beste, was die Natur zu bieten hat: Rein natürliche Bestandteile in einer Qualität, die wir selbst essen könnten.

Ohne künstliche Zusätze. Ohne zusätzliches Salz, Zucker oder Fett. Ohne Konservierungsstoffe. Ohne Farbstoffe, Duftstoffe und Lockstoffe. Ohne genmanipulierte Bestandteile. Ohne Tiermehle oder Tierfleischmehle und selbstverständlich ohne Tierversuche.

Hinzukommt ein Alleinstellungsmerkmal, was Reico Hundefutter zum Qualitäts-Marktführer auf dem Futtermittelmarkt für Hunde macht: das mineralische Gleichgewicht. Gerne erzählen wir Ihnen in einem unverbindlichen Gespräch mehr darüber.

Wenn einem Hund nicht 12 bis 20 Stunden Schlaf am Tag ermöglicht werden, kann es schnell zu einer innerlichen Unruhe kommen. In diesem Zusammenhang ist es wichtig, für Ihren Hund einen ruhigen Alltag zu schaffen, in dem er Ihnen nicht noch bis auf die Toilette folgt. Gelingt Ihnen das, werden Sie einen ausgeglicheneren Begleiter an Ihrer Seite haben.

Unbestritten ist: Kauen macht Hunde glücklich. Die Auswahl geeigneter Kauartikel ist aber schon schwieriger, denn es lauern oftmals Gefahren, die nicht gleich offensichtlich sind. Holz steht bei Hunden zum Beispiel sehr hoch im Kurs, kann aber zu kleinen und auch großen Verletzungen führen. Wenn das Holz zum Beispiel splittert oder beim Rennen im Maul mitgetragen wird und sich im Boden verhakt, können Verletzungen der Lefzen und des gesamten Mundraumes die Folge sein.

Besser sind entsprechende Holzsorten, die sehr hart sind und nicht splittern. Die Torgas-Wurzel einer portugiesischen Kiefer oder Kaffeeholz sind zum Beispiel sehr gut als Kauartikel für Hunde geeignet. Bei Gummi- oder Plastikspielzeug empfehlen wir genau auf den Hersteller zu achten, denn nicht natürliches, quietschendes oder leicht zersplitterndes Material sollte vermieden werden.

Wenn es nach dem Geschmack Ihres Hundes geht, sind Geweihe, getrocknete Haut oder Knochen gut geeignet. Auch Tauknoten mit fransigen Enden sind gute Spielzeuge und eignen sich sehr gut für Zieh- und Zerrspiele.

Während wir beim Rüden von der Kastration sprechen, reden wir bei Hündinnen von der Sterilisation, bei welcher der Hündin die Eierstöcke entnommen werden, häufig auch noch Eileiter, Gebärmutter und Muttermund.

Wenn Sie für Ihre Hündin eine Sterilisation in Erwägung ziehen, sollten Sie mindestens zwei Monate nach der ersten Läufigkeit mit dem Eingriff warten, damit sich der Hormonspiegel wieder auf Normalniveau gesenkt hat. Auch eine mögliche Scheinschwangerschaft kann nur mit dem Faktor Zeit überstanden werden.

Wie bei der Kastration eines Rüden kann es bei der Sterilisation zu einer Wesensveränderung kommen. Deshalb sollte vor einer endgültigen Entscheidung unbedingt ein Tierarzt konsultiert werden. Dieser kann Ihnen die die Verantwortung zwar nicht abnehmen, Sie aber detailliert über alle Risiken, Nebenwirkungen, Vor- und Nachteile aufklären.

Beachten Sie bei Ihrer Entscheidung, dass jeder medizinische Eingriff unter Narkose ein Risiko dargestellt, wenn auch gering. Mit zunehmendem Alter eines Hundes steigt auch das Risiko für mögliche Folgeschäden. Der Zeitpunkt für eine Sterilisation sollte also gut gewählt sein.

In freier Natur frisst ein Wolf bestimmte Kräuterpflanzen, die teilweise und in größeren Mengen sogar giftig sind, um Parasiten loszuwerden, seine Darmtätigkeit zu regulieren sowie seine Darmflora in einem für ihn gesunden Gleichgewicht zu halten. Diese Pflanzen können seine Darmflora in ein Milieu bringen, welches die Fortpflanzung der unerwünschten Darmparasiten verhindert, sodass diese dann freiwillig den Wirt verlassen.

Es kommt also zu einer Lebendausscheidung, anders als bei den Präparaten der Tierärzte, bei denen teilweise oder auch die ganze Darmflora mit zerstört wird. Hier kommt es also zu einer Totausscheidung.

Die Darmflora ist sehr wichtig, um das Futter optimal verwerten zu können. Nur in einem gesunden Darm sitzt auch ein gesundes Immunsystem. Deshalb empfehlen wir Naturpräparate, wie Naturkraft Pro-1 von Reico.

Es ist ebenfalls wichtig zu wissen, dass ein gesunder Hund natürliche Abwehrmechanismen entwickelt hat, um eine zu hohe Population von Würmern steuern zu können. Bei speziellen Wurmarten, wie Bandwürmern, Herz- oder Leberwürmern, geht es ohne chemische Keule leider nicht. Im Anschluss ist ein aufbauendes Mittel für Ihren Hund essenziell. Dafür geeignet ist Naturkraft Pro-1 von Reico.

Aus Gründen des höheren Wohlbefindens sowie der Gesundheit sollten die Sie die Pflege der Zähne Ihres Hundes genauso überprüfen und sicherstellen, wie bei sich selbst. Die folgenden Tipps tragen zu einer langfristigen Zahngesundheit Ihres Vierbeiners bei und sollten langfristig auch Ihren Geldbeutel entlasten.

Im Volksmund herrscht häufig die Überzeugung, dass Trockenfutter helfen kann, Zahnstein zu vermeiden. Das können wir aber nur sehr bedingt bestätigen, denn Trockenfutter ist oft kaltgepresst. Der Hund nimmt es auf, kaut vielleicht zweimal und dann war es das auch schon. Reibung am Zahn entsteht kaum bis gar nicht, vor allem, weil es auch viele Rassen gibt, die ihr Futter quasi verschlingen.

Zahnstein wird dagegen oftmals auch von Zucker gefördert, welches in vielen Industriefuttern enthalten ist. Das ist das viel größere Übel. Die richtige Wahl, um Zahnstein vorzubeugen, ist deshalb ein artgerechtes Futter, welches keinen zusätzlichen Zucker enthält. Nassfutter von Reico erfüllt genau diese Voraussetzung, wird Ihrem Hund besser schmecken als Trockenfutter und ist natürlich schonend gegart.

Aber wie entsteht Zahnstein eigentlich? Hängengebliebene Futterreste werden von Bakterien zu festem Zahnstein verarbeitet, der nur schwer zu entfernen ist. Diese festen Ablagerungen können auch das Zahnfleisch angreifen. Zahnfleischbluten und damit verbundene Schmerzen sind die Folge. Deshalb gilt auch hier: Vorsorge ist immer besser als Nachsorge.

Regelmäßige, wenn auch nicht unbedingt tägliche Kauartikel unterstützen die Zahngesundheit. Kaurollen, Rinderstrossen und andere eignen sich sehr gut dafür, wenn sie naturbelassen sind (entsprechende Produkte finden Sie natürlich im Reico Sortiment).

Viele Hunde nagen auch gerne Holz oder großen Knochen. Von Plastikspielzeugen raten wir ab, da man nie genau weiß, was dort alles enthalten ist. Eine gute Gedankenstütze, um zu überprüfen was das Richtige für Ihren Liebling ist, ist die Vorstellung, wie sich Ihr Hund in freier Natur benehmen würde. Zahnkontrollen kann jeder Hundehalter selbst durchführen, indem die Lefzen des Hundes nach oben geschoben werden. Wenn Ihr Hund das von früh auf gewöhnt ist, wird es ihm auch nicht unangenehm sein.

Prinzipiell kann jeder Hundehalter die Zahnpflege in die eigene Hand nehmen oder einen Profi hinzuziehen. Was den Zahnstein betrifft, lösen diesen nicht nur Tierärzte unter Narkose, sondern auch immer mehr Hundesalons bieten diesen Service an (sogar ohne Narkose).

Wer selbst Hand anlegen möchte, sollte sich eine vernünftige Hundezahnbürste, Zahngel zum Aufweichen des Zahnsteins, einen Fingerling sowie anderes nützliches Equipment anschaffen.

Fast jeder Hundebesitzer hat schon einmal erlebt, wie die kleinen Plagegeister seinen Hund mehr oder weniger malträtiert haben. Zecken können gefährliche Krankheiten übertragen und diese Übertragung von Bakterien, Viren oder Einzellern erfolgt innerhalb der ersten 16 bis 24 Stunden. Deshalb ist die schnelle Entfernung der Zecken oberstes Gebot.

Neben anderen schwerwiegenden Krankheiten sind Borreliose und FSME die bekanntesten Folgen eines Zeckenbisses. Eine Zeckenzange sollte aus diesem Grund zur Standardausstattung eines jeden Hundehaushalts gehören.

Die Symptome einer Krankheit werden oftmals erst nach Wochen sichtbar. Der Gang zum Tierarzt sollte bei Beschwerden, wie Erbrechen, Durchfall, Fieber oder anderen Auffälligkeiten, Plicht sein. Es empfiehlt sich, Ihren Hund nach jedem Spaziergang nach Zecken abzusuchen. Denn häufig krabbeln diese noch eine Weile auf Ihrem Hund herum und sind dann am ehesten zu entfernen.

Reico hat natürlich auch eine auf natürlicher Basis beruhende Floh- und Zeckenabwehr im Programm. Mit einer sehr hohen Wirksamkeit versuchen wir, mittels verschiedener ätherischer Öle, die Plagegeister abzuwehren.

In jedem Fall empfehlen wir mit Naturprodukten gegen die Zecken vorzugehen. Denn im Interesse eines langen und gesunden Hundelebens sollten chemische Präparate nur als letzte Option gegeben werden, da diese oft Nervengift enthalten und nicht zu unterschätzende Nebenwirkungen für Ihren Liebling haben.