Kastration

Bei der Kastration werden die Keimdrüsen (Hoden) des Hundes entfernt und an eine Fortpflanzung ist danach nicht mehr zu denken. Die Entscheidung für oder gegen eine Kastration ist für jeden Hundebesitzer eine schwierige Frage. Wenn bei einem Rüden Verhaltensstörungen festzustellen sind, er unglaublich triebgesteuert und dadurch vielleicht auch übermäßig aggressiv ist, macht es Sinn, sich darüber Gedanken zu machen.

Aber auch nach einer Kastration hält Ihr Hund weiterhin Ausschau nach läufigen Hündinnen und kann diese sogar über eine Entfernung von mehreren Kilometern riechen. Außerdem kommt es nach dem Eingriff bei vielen Hunden häufig zu einer Gewichtszunahme. Mit artgerechtem Hundefutter von Reico kann dem aber entgegengesteuert werden, da Reico kein kohlenhydratlastiges Futter hat, sondern fleischreiches Futter, was dem natürlichen Futterbedarf des Hundes entspricht.

Während Ihr Hund noch heranwächst, sollte in jedem Fall keine Kastration durchgeführt werden, denn für eine optimale Entwicklung bzw. ein optimales Ausgewachsensein braucht Ihr Hund auch seine Sexualhormone.

Am Ende gilt es immer zu bedenken, dass es durch eine Kastration zu einer Wesensveränderung kommen kann. Deshalb sollte vor einer endgültigen Entscheidung unbedingt ein Tierarzt konsultiert werden. Dieser kann Ihnen die die Verantwortung zwar nicht abnehmen, Sie aber detailliert über alle Risiken, Nebenwirkungen, Vor- und Nachteile aufklären.

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